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Gebissen:

Wenn man einer Schlange zu nahe gekommen ist

In der Tarnschlucht sind mehrere Schlangenarten heimisch. Manchmal kann man auch bei Kanutouren schwimmende Schlangen beobachten. Wie jedes andere wilde Tier, so sollten Beobachtungen von Schlangen nur optisch erfolgen. Wilde Tiere bitte nicht berühren, streicheln oder gar in die Hände nehmen. Bei den Schlangenarten am Tarn gibt es harmlose und friedliche Natternarten, aber es gibt auch die aggressivere Ringelnatter, die sich zu aufdringlichen Beobachtern auch mal mit Bissen erwehrt. Diese Bisse müssen dann gut desinfiziert und beobachtet werden. Oft kommt es - auch ohne Gift, denn dies besitzt die Ringelnatter nicht - zu Entzündungen. Dann den Arzt aufsuchen. Sollte die Art der Schlange, die gebissen hat nicht eindeutig bestimmt werden können, dann immer einen Arzt aufsuchen, denn am Tarn ist auch die Aspisviper heimisch. Deren Gift ähnlet dem der Kreuzotter, wenn es auch nicht so stark ist, muss dennoch ein Arzt aufgesucht werden. Meist kommt es nur zu Schwellungen und der Patient wird beobachtet, die Verabreichung eines Gegengifts ist dann nicht nötig.

 

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