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Krank im Frankreich

 

Wichtige Fragen und Antworten:

Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung aus?

Unweit unserer Camps befinden sich die Praxen von Ärzten (in Ste. Enimie bzw. Ispagnac).  Zum nächsten Krankenhaus ist es leider etwas weiter, es befindet sich in Mende.  Dabei handelt es sich aber nur um ein Provinzkrankenhaus mit einer Notaufnahme. Bei komplizierten Fällen wird dann eine Verlegung nach Montpellier oder Clérmont-Ferrand notwendig.

Sprechen die Ärzt*innen deutsch?

Leider nein, aber fast alle sprechen ganz gut englisch, so dass eine ausreichende Verständigung möglich sein sollte.

Wie sieht es mit den Kosten aus?

Bei den Behandlungen in Arztpraxen und bei der Medikamentenabholung in Apotheken (in Ste. Enimie und/oder Ispagnac) müssen diese vor Ort bezahlt werden. In Deutschland werden die Kosten dann von den jeweiligen Krankenkassen zurück erstattet. Aber Achtung: Es werden nicht die kompletten Kosten erstattet, obwohl sowohl die Behandlung als auch die Medikamente günstiger sind als in Deutschland.
Bei Krankenhausaufenthalten und -behandlungen muss die Versicherungskarte vorgelegt werden, dann fallen vor Ort keine Kosten an.

Ist es ratsam eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen?

Aus oben genannten Gründen ist es ratsam eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die die offenen Kosten übernimmt, die die Krankenkassen nicht bezahlen.